Seehorn



Nicht lang überlegen, einfach den Klassiker. Hoher Start und deswegen vermutlich wenig tragen.

Denkste. Motiviert direkt beim Auto auf den ersten Schneeflecken angeschnallt, Bäume, apere Flecken etc brav mit Ski gemeistert. Aber dann: ab der Kreuzung mit der vom Falleck kommenden Forststrasse ist der Spass vorbei: geräumt. :-(

 

Der freundliche Herr am Bagger hat auch ganze Arbeit geleistet, in der Zeit wo wir am Seehorn waren, ist ganz schön viel weggebuddelt worden. Aber verständlich: die Waldschäden sind beträchtlich und sie wollen die Holzschäden endlich richten und mit dem Abtransport beginnen. Käse halt für uns. Der nette Herr meinte: vom Pürzelbach rauf sei nichts geräumt, könnte man alternativ erwägen. Sonst Radl einpacken, zahlt sich schon aus meiner Meinung nach.

 

Schnee: Gipfelhang ganz oben super. Weiter darunter noch etwas hart, hätte noch mehr schmieren können. Die Querung ok, hier natürlich schon einige kleine Rutsche und Knollen, aber schon weich. Darunter bester Butterfirn bis ca. 1600m. Dann durch die untere Waldsteilstufe tiefer Sulz (im Aufstieg hier noch Bruchharsch/Harsch im Schatten). Weiter unten auf der Forststrasse (soweit es eben ging) sehr pappiger, aber gut fahrbarer Schnee.

Autor: Daniela Kern
Datum: 17.05.2019
Saison: 18/19
Gebiet: Berchtesgadener

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